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AKTUELLES aus den Printmedien

Ein Bericht vom 04.01.2019 aus der Kleinen Zeitung betont die Vielfalt, die an unserer Schule gelebt wird.
Auch unser Einsatz der verfügbaren digitalen Ressourcen wird erwähnt.
HIER kommen Sie zum Artikel der Kleinen Zeitung Online.

„Redaktionssitzung“für das digitale Wörterbuch aus der zweiten Klasse

 

HERZLICH WILLKOMMEN in der inklusiven Sportvolksschule Neudau – erste Zertifizierte voXmi Volksschule Österreichs und Eeducation-Expert-Schule!

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Dieses schulartenübergreifende Projekt (Kinder aus der Volksschule und NMS haben gemeinsam an der Gestaltung mitgewirkt) der Nachmittagsbetreuung schmückt unseren Eingangsbereich und soll Kinder, Eltern, Lehrer, sowie alle Besucher unserer Schule herzlich willkommen heißen.

 

 

Unsere Klassen im Schuljahr 2017/18

 

1.Klasse

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2.Klasse

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3.Klasse

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4.Klasse

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Über den Atelierunterricht

 

 

Standortbezogenes Bildungs- u. Förderkonzept

Wir sind e-education expert-school!

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Seit Anfang März 2017 arbeiten die Kinder aller Schulstufen mit den 20 Samsung-Tablets, die für den Projektzeitraum zur Verfügung stehen.

Hier sehen Sie eine Zusammenfassung des e-education Projekts

http://eeducation.at/index.php?id=43&tx_eeducation_frontend%5Bschulid%5D=3614

Unter Berücksichtigung der verschiedenen Lerntypen und -strategien, der günstigen oder ungünstigen Lernvorausstzungen, der spezifischen Lerndefizite sowie der individuellen Persönlichkeits- und Sozialstruktur wurde das folgende standortbezogene Bildungs- u. Förderkonzept entwickelt.

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Transition sowohl in Richtung Kindergarten als auch in Richtung Neue Mittelschule sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit, auch mit speziell ausgebildeten Fachkräften, (z.B.: Waldpädagogin, Mototherapeutin bzw. der Kooperationsvertrag mit dem “Bewegungsland Steiermark”) innerhalb und außerhalb der Schule ergänzt die Arbeit der KlassenlehrerInnen und ermöglicht jedem Kind individuelle Erfolgserlebnisse.
Durch den relativ hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund ist Toleranz ein wichtiger Eckpfeiler unserer Schule. Dadurch lernen die Kinder unserer Schule offensichtliche Unterschiede, z. B. in der Auffassungsgabe, dem Lerntempo etc., nicht nur zuzulassen, sondern auch als Persönlichkeitsmerkmal zu akzeptieren.

 

> additives Förderkonzept

> Informationen zum GTS-Konzept
> Atelier-Unterricht

Durch die intensive, gemeinsame Zusammenarbeit des gesamten Kollegiums der VS Neudau ist es möglich ein Gesamt-Bildungskonzept zu entwickeln, das sich nicht nur auf jedes Kind individuell anpassen lässt, sondern auch über einzelne Schuljahre und Grundstufen hinausgeht, weil alle kompetenzorientierten Planungen (1. bis 4. Schulstufe) ineinandergreifen und auf die jeweils vorangegangene Planung aufbauen.
So ist es auch ohne Weiteres möglich, dass Kinder aufgrund ihrer Begabungen in einzelnen Gegenständen, oder überhaupt, nicht nur nach dem Lehrplan der nächsten Stufe unterrichtet werden, sondern auch in den nächst höheren Klassenverband wechseln können.

Auch im Gesamtunterricht wird auf folgende Schwerpunkte zur individuellen Förderung geachtet:

1. Unterschiedliche Lehr- und Lernformen

  • Dialogisches Lernen
  • IKL integrativ und in individuellen Gruppen
  • Integrativer Förderunterricht
  • Sprachförderkurs Muttersprachenunterricht (auch integrativ)
  • Projektunterricht
  • Offener Unterricht
  • Computerunterstütztes Lernen
  • Lustbetonter, kindgerechter Unterricht
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Stationenbetrieb
  • Soziales Lernen
  • Entdeckendes Lernen
  • Frontalunterricht
  • Einzelarbeit
  • Partnerarbeit
  • Gruppenarbeit
  • Atelierunterricht

2. Erarbeiten und Festigen von Lernstrategien

  • Anwendung von Nachschlagewerken (Wörterbuch, Lexika)
  • Übungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der individuellen Lerntypen
  • Umgang mit Computer – Anwenden des Internets

3. Förderung der Sozial- und Eigenkompetenzen

  • Arbeitspläne
  • Stationenpässe
  • Offenes Lernen
  • Helfersysteme
  • Selbstkontrolle
  • Konfliktbewältigungsstrategien
  • Erstellen von Klassenregeln und Verhaltensvereinbarungen
  • Gesprächsführung
  • Dialogisches Lernen

4. Didaktisch – methodische Überlegungen zum individualisierenden und differenzierenden Unterricht

  • Differenzieren bei der Erstellung der Hausübungen
  • Differenzierung der Quantität
  • Anwendung verschiedener Materialien
  • Differenzierung des Schwierigkeitsgrades der Aufgaben
  • Individuelles Lerntempo
  • Anpassung an die Konzentrationsfähigkeit
  • Möglichkeiten zur Selbstkontrolle
  • Persönliche Zuwendung und Hilfestellung

5. Fördermöglichkeiten

  • Lerninhalte in kleinen Portionen
  • Erreichbare Ziele setzen
  • Berücksichtigung des individuellen Lern – und Leistungsstandes
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Einsatz verschiedenster Lermaterialien
  • Positive Verstärkung
  • Eltengespräche (Frühwarnsystem)

6. Kompetenzen und Grundfertigkeiten am Ende der GS II

  • Sinnerfassendes Lesen
  • Gesicherter Grundwortschatz
  • Grammatik
  • Verfassen verschiedenster Texte
  • Sprachkompetenzen in verschiedenen Situationen
  • Grundrechnungsarten
  • Angewandte Mathematik
  • Mathematisches Textverständnis
  • Vielseitiges Sachwissen
  • Vielfältige Bewegungserfahrungen
  • Schwimmen und verschiedene Schwimmtechniken
  • Vielseitige Erfahrungen in musisch-kreativen, ethischen und ethnischen Bereichen
  • Eigenkompetenz u. Eigenverantwortung
  • Sozialkompetenz

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